Geschäftsberichte

Geschäftsberichte

Geschäftsbericht 2025

Insgesamt zeigt das Geschäftsjahr 2025 eine spürbare Erholung gegenüber dem Vorjahr. Insbesondere die geringere Belastung aus dem Risikoausgleich sowie der reduzierte Rückstellungsbedarf wirkten sich positiv auf das Gesamtergebnis aus. Gleichzeitig bleibt der anhaltende Kostenanstieg im Gesundheitswesen eine zentrale Herausforderung für die kommenden Jahre. Das Jahresergebnis wird den Reserven zugewiesen. Dank der weiterhin soliden Ausstattung mit Reserven im Bereich der sozialen Krankenversicherung weist die Sumiswalder auch im Geschäftsjahr 2025 eine gute Solvenz auf.

Geschäftsbericht 2024

Da unsere Mitbewerber ihre Prämien im Durchschnitt ebenfalls um 6 Prozent erhöht haben, belegen wir in einigen Prämienregionen auch im Jahr 2025 einen der Spitzenplätze im Prämienranking.
Zwar mussten wir mehr als 2’500 Kündigungen verzeichnen, doch die Zahl der Neueintritte übertraf erneut diesen Wert. Insgesamt traten per 1. Januar 2025 rund 3’400 Personen der Sumiswalder Grundversicherung bei. Auch unterjährige Veränderungen wie Geburten, Zuzüge aus dem Ausland, Wegzüge ins Ausland und Sterbefälle wirken sich auf den Bestand aus.

Geschäftsbericht 2023

Obwohl wir die Prämien für das Jahr 2024 beim Hausarztmodell und beim Telmedmodell um durchschnittlich 5% erhöht haben, löste dies im Gegensatz zu vergangenen Jahren kaum Kündigungen aus. Im Gegenteil: Einige unserer Mitbewerber mussten ihre Prämien überdurchschnittlich stark erhöhen, was zu einem erhöhten Wechselverhalten führte. Dank unserer vergleichsweise niedrigen Prämien war die Sumiswalder eine attraktive Alternative für einen Kassenwechsel. Die Zahl der versicherten Personen erhöhte sich deutlich.

Geschäftsbericht 2022

Im Vergleich zu den vergangenen vier Jahren schneidet das Geschäftsjahr 2022 auf den ersten Blick nicht gut ab. Das versicherungstechnische / betriebliche Ergebnis weist zwar einen positiven Wert aus. Doch die Verluste bei den Kapitalanlagen belasten das Gesamtergebnis so stark, dass wir insgesamt ein negatives Resultat ausweisen müssen.

Geschäftsbericht 2021

Die Covid-19-Problematik beeinflusste die Kostenentwicklung im Jahr 2021 einerseits mit Behandlungs- und Impfkosten, andererseits mittels indirekten Kosten oder Folgeerkrankungen wie psychische Leiden oder Long Covid. Die Dunkelziffer ist allerdings hoch, da es anhand der Rechnungen schwierig zu beurteilen ist, welcher Auslöser das Leiden verursacht hat.

Geschäftsbericht 2020

Während des Lockdowns im Frühling verzeichneten wir im stationären Spitalbereich tiefere Kosten, weil nur noch Notfalloperationen durchgeführt wurden um eine Überlastung zu vermeiden. Im Verlaufe des Jahres wurden zahlreiche nicht dringliche Operationen nachgeholt. Insgesamt resultieren im stationären Spitalbereich dennoch fünf Prozent tiefere Kosten als im Vorjahr. Da liegt die Vermutung nahe, dass noch einige verschobene Operationen im 2021 nachgeholt werden könnten.